Lebendiges Zeugnis

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Schriftleiter

Seit dem Heft 3/2011 hat Prof. Dr. Hans Hobelsberger, Pastoraltheologe am Fachbereich Theologie der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn, die Schriftleitung von Lebendiges Zeugnis übernommen.

Prof. Dr. Hans Hobelsberger (Jahrgang 1960) ist Professor für Pastoraltheologie
am Fachbereich Theologie der Katholischen Hochschule NRW, Abteilung Paderborn.

"Lebendiges Zeugnis heißt für mich, unaufdringlich etwas von dem Vertrauen und der Gelassenheit durchscheinen zu lassen, die die Rückbindung in Gott gibt. Und nicht zu vergessen, dass der Zuspruch des Heiles von Gott her dem Anspruch vorausgeht."

 


Redaktionsbeirat

Mit dem Wechsel in der Schriftleitung, die zuvor Prof. Dr. theol. Günter Riße inne hatte, wurde ein Redaktionsbeirat gegründet, der die thematische Ausrichtung der Hefte berät, festlegt und umsetzt. Mit ihm konnte mit dem Jahrgang 2013 der Relaunch der Zeitschrift erfolgreich umgesetzt werden.

 


Dr. Regina Radlbeck-Ossmann
, geb. 1958, ist Professorin für Systematische Theologie am Institut für Katholische Theologie der Martin-Luther-
Universität Halle-Wittenberg.

Als Wissenschaftlerin interessiert sie sich besonders für die Bedeutung, die das Christentum jenseits des kirchlichen Binnenbereichs zum Beispiel in der Kunst, im Gesundheitswesen oder im Tourismus besitzt.

"Lebendiges Zeugnis setzt für mich voraus, dass ich meinen Glauben in mein Leben übersetze und ihn auf diese Weise lebendig erhalte. Solch ein lebendiger Glaube braucht auf Rückfragen von außen nicht lange zu warten, er zieht sie geradezu an. Das gewünschte Zeugnis gebe ich dann gern. – Oft möchten die Menschen, die mir begegnen, aber lieber von ihrem Glauben erzählen, und sei es nur, dass sie von ihrem verlorengegangenen Glauben erzählen möchten."

 


Marianne Brandl
, Dipl. Theol./M.A. phil., (Jahrgang 1969) ist Leiterin der Arbeitsstelle für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Diözese Regensburg.

"Lebendiges Zeugnis heißt für mich, in einer weltanschaulich pluralen Zeit vernünftig, theologisch und sozialwissenschaftlich fundiert und vor allem im Dialog und mit Respekt vor den individuellen Suchbewegungen von Menschen nach einem gelungenen Leben Auskunft über die Hoffnung zu geben, die mein Leben orientiert und trägt."


Bernd Wolharn
(Jahrgang 1966) war Jugendpfarrer an der Jugendkirche TABGHA in Oberhausen, seit 2008 Pfarrer der Pfarrei Liebfrauen Bochum.

"„Lebendiges Zeugnis“ heißt für mich, glaubwürdig in unserer Zeit mit anderen Menschen SEINE Botschaft mit Leben zu füllen. Mich bewegt dabei das Interesse an den Glaubensund Lebensgeschichten – gerade auch junger Leute. Bischof Hemmerle hat es sehr treffend formuliert: „Lass mich dich lernen, dein Denken und Sprechen, dein Fragen und Dasein, damit ich daran die Botschaft neu lernen kann, die ich dir zu überliefern habe."


Dr. Christian Schramm
(Jahrgang 1977) arbeitet als Dozent für theologische Fortbildung (Schwerpunkt biblische Bildung) am Bischöflichen Priesterseminar Hildesheim und leitet die Bibelschule Hildesheim (weitere Informationen unter www.schrammchristian.de).

"Lebendiges Zeugnis heißt für mich als von Gott Angesprochener in der Begegnung mit Menschen auf der Suche nach Mehr im Leben der Hoffnung Raum zu geben, die mich erfüllt und die keine grundlose ist.""


Matthias Micheel
ist Leiter des Bereichs Missionarische und diakonische Pastoral / Diaspora-Kinder- und ‑Jugendhilfe im Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken.

"Lebendiges Zeugnis heißt für mich das „göttliche Ursprungszeichen“ in allem, was ist, wahrzunehmen und zu deuten, glaubwürdig und intellektuell redlich zu bezeugen, dass sich Spuren des Unendlichen in unserer Welt und unserem Dasein finden lassen. Zeugnis zu geben davon, dass das letzte Wirkprinzip des Seienden Liebe ist und die Welt nicht (nur) von Zufall und Notwendigkeit bestimmt wird."


Dr. Bergit Peters (Jahrgang 1965) ist Professorin für Religionspädagogik am Fachbereich Theologie der Abteilung Paderborn der Katholischen Hochschule NRW.

"Lebendiges Zeugnis heißt für mich, in einer spirituellen Haltung gerichteter Aufmerksamkeit zu leben, die Vielfalt menschlicher Lebenswelten als Bereicherung wahrzunehmen und hermeneutische Verstehensprozesse zwischen Literatur, Filmkunst und Theologie aktiv mitzugestalten."

 

Prof. Dr. Johann Pock ist Pastoraltheologe an der Universität Wien.

 

 

 

 

 

Miriam Dierenbach-Kläui ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pastoraltheologie der Universität Mainz.